Pflegedienste können sich nicht mehr auf Zeitungsinserate allein stützen

Das wird deutlich, wenn man den Artikel von Thomas Kötter in der Berliner Zeitung von heute liest: „Das Internet hat die Welt der Information radikal verändert. Papier ist längst nicht mehr das einzige Mittel, mit dem die Zeitungen die Produkte ihrer Mitarbeiter in die Haushalte bringen“, schreibt er.
Und an anderer Stelle: „Dabei geht es unter anderem darum, wie eine Generation für die Produkte der Verlagshäuser zu interessieren ist, die nicht mehr mit der Zeitung als wichtigstem Informationsmittel aufgewachsen ist, sondern mit den digitalen Medien….
Dabei geht es auch um Schnittstellen mit sozialen Medien wie Twitter und Facebook.“
(Quelle: Artikel von Thomas Kötter: „In zehn Jahren ist alles anders“; Der Bundesverband deutscher Zeitungsverleger tagt in Berlin, in: Berliner Zeitung von Donnerstag, 16.06.2016, Nr. 139 HA – 72. Jahrgang, S. 24)

Schon für heute gilt: Die Zeiten, in denen man sich nur auf Beiträge in der Zeitung verlassen konnte, die sind endgültig vorbei. Vielmehr: Heute geht es um vernetztes Wirken in der Außendarstellung. Sehr viele Unternehmen in der Pflegebranche haben das längst erkannt und handeln danach.